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TREFFPUNKT FÜR ALLE GARTENLIEBHABER Die genaue Zeit Uhr

Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

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Bauernregeln

Allgemeine Bauernregeln zum Monat November Wer nicht im November die Äcker gestürzt, der wird im nächsten Jahr verkürzt. November hell und klar, ist übel fürs nächste Jahr. November warm und klar, keine Sorge fürs nächste Jahr. Hängt das Laub bis November hinein, wird der Winter lange sein. Hält der Baum die Blätter lang’, macht ein später Winter bang’. Bringt der November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht. Viel Nebel im November, viel Schnee im Winter. Wenn der November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht. Gefriert im November schon das Wasser, wird der Januar umso nasser. Donnert’s im November gar, so folgt ein gesegnetes Jahr. Baumblüt’ im November gar, noch nie ein gutes Zeichen war. Blühn im November die Bäume auf’s Neu’, dann währet der Winter bis zum Mai. Trägt der Berg einen Hut so wird das Wetter gut, trägt er keinen, wird es bald weinen.

Siegerbilder Fotowettbewerb

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Gartengedichte

Die Sonnenblume O Rosen, die mit Ruhme Ihr prangt in Duft und Licht, Ich bin die Sonnenblume, Und ich beneid' euch nicht. Des Falters flatternd Kosen, Die Lieder im Gesträuch, Der Menschen Lob, ihr Rosen, Wie gerne gönn' ich's euch! Mir schafft es volle G'nüge, Vom Himmelstau getränkt In meines Liebsten Züge Zu schauen still versenkt. Zum Sonnenjüngling richte Das Haupt ich früh und spät Und nähre mich vom Lichte, Das sein Gelock umweht. Mein Auge bleibt dem Hohen Auch dann noch zugekehrt, Wenn er mit heil'gen Lohen Zuletzt mich selbst verzehrt. O sprecht, wie ließ' erwerben Sich köstlicher Geschick, Als so dahinzusterben Sanft an des Lieblings Blick! Drum blüht in eurem Ruhme, Ihr Rosen wonniglich! Ich bin die Sonnenblume, Und selig bin auch ich. Emmanuel Geibel (1852-1815)

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Gedichte

Herbstgedanken (N. Schmidt) Ach,die bunten Blätter fallen.- nun der Baum steht nackt und kahl. Doch er trotzt der Winterkälte- denn er hat ja keine Wahl. Muß auf seinem Platze bleiben, wenn es schneit,bei Sturm und Wind. Doch er tut es tapfer leiden, neuer Frühling kommt bestimmt.

Sprüche

Der Herbst Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen, Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet, Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet, Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen. Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen. Die Zweig' und Äste durch mit frohem Rauschen, Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen, Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet. Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)

Sprüche

Herbst (Heiner Hessel) Wenn schon der Sommer fast dahin, die Ernte in der Scheune drin, wenn sich die Blätter langsam färben, die Pilze schon im Wald verderben, wenn Nebel uns am Fahren hindern und sich die Wärmegrade mindern, wenn die Kartoffelfeuer riechen, die Igel sich im Laub verkriechen, wenn Drachen in den Himmel steigen, die Tage sich noch schneller neigen, wenn Vögel vor der Kälte fliehen und eilig gegen Süden ziehen, wenn sie sodann in großen Scharen dort hin zieh'n wo sie immer waren, wenn Jungfrau bald zur Waage wechselt, der Bauer seine Rüben häckselt, wenn Dahlien uns're Gärten schmücken und Herbstzeitlose uns beglücken, wenn Mini-Röcke Hosen weichen und Blätter fallen ohnegleichen, wenn Gartenparty's längst verklungen, die Vögel haben ausgesungen, wenn Winzer in den nächsten Tagen im Weinberg sich mit Lesen plagen, wenn Spinnen emsig sich beeilen Altweiberfäden zu verteilen, wenn alle Früchte schon im Schober, dann ist es Herbst und fast Oktober!

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