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TREFFPUNKT FÜR ALLE GARTENLIEBHABER Die genaue Zeit Uhr

Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

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Sprüche

Vöglein, wohin so schnell? "Nach Norden, nach Norden! Dort scheint die Sonne nun so hell, Dort ist's nun Frühling worden." O Vöglein mit den Flügeln bunt, Und wenn du kommst zum Lindengrund, Zum Hause meiner Lieben, Dann sag ihr, dass ich Tag und Nacht Von ihr geträumt, an sie gedacht, Und dass ich treu geblieben. Und die Blumen im Tal Grüß tausend, tausend Mal! Emanuel Geibel (1815 - 1884)

Bauernregeln

Mai Die erste Liebe und der Mai, gehen selten ohne Frost vorbei. Blüht im Mai die Eiche vor der Esche, gibt's noch eine große Wäsche. Der Mai bringt Blumen dem Gesichte, aber dem Magen keine Früchte. Der Mai, zum Wonnemonat erkoren, hat den Reif noch hinter den Ohren. Grünen die Eichen vor dem Mai, zeigt's, daß der Sommer fruchtbar sei. Ist's im Mai recht kalt und naß, haben die Maikäfer wenig Spaß. Ein kalter Mai tötet das Ungeziefer und verspricht eine gute Ernte. Mairegen bringt Segen, da wächst jedes Kind, da wachsen die Blätter und Blumen geschwind. Im Mai ein warmer Regen bedeutet Früchtesegen.

Siegerbilder Fotowettbewerb

Gartenvideo


Video

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Gartensprüche

Nun will der Lenz uns grüßen Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau; aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau. Draus wob die braune Heide sich ein Gewand gar fein und lädt im Festtagskleide zum Maientanze ein. Waldvöglein Lieder singen, wie ihr sie nur begehrt; drum auf zum frohen Springen, die Reis' ist Goldes wert. Hei, unter grünen Linden, da leuchten weiße Kleid! Heija, nun hat uns Kinden ein End all Wintersleid. Volkslied

Gartengedichte

An ein Maienlüftchen Auf, Maienlüftchen, aus den Blumenbeeten! Wo deine Küsse Florens Töchter röten; Wo du so liebetraulich allen heuchelst, Und Duft entschmeichelst. Erhebe dich, mit allem süßen Raube, Nach jener dämmernden Holunderlaube! Dort lauschet Lina. Laß sie deines süßen Geruchs genießen! Mir hat das Glück noch keinen Kuß bescheret. Dir aber, Liebchen, wird ja nichts verwehret. Nimm drei für einen! Komm zurück! Nur Einer Davon sei meiner! Gottfried August Bürger

Gedichte

Frühling Hoch oben von dem Eichenast Eine bunte Meise läutet Ein frohes Lied, ein helles Lied, Ich weiß auch, was es bedeutet. Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras, Die Blumen werden blühen; Es wird die ganze weite Welt In Frühlingsfarben glühen. Die Meise läutet den Frühling ein, Ich hab' es schon lange vernommen; Er ist zu mir bei Eis und Schnee Mit Singen und Klingen gekommen. Hermann Löns (Erstdruck 1901)

Gedichte

Der frühe Schmetterling Kleiner goldner Schmetterling, Ach, du kamst so früh heraus, Und nun irrst du armes Ding In die leere Welt hinaus. Keine Blume kam hervor, Und kein Glöckchen lässt sich sehn − Schmetterling, du armer Tor, Du musst untergehn. Und ich schaute unverwandt, Wie er schwankte, suchend irr, Bis sein goldner Schimmer schwand In dem öden Zweiggewirr. Heinrich Seidel (1842−1906)

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