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TREFFPUNKT FÜR ALLE GARTENLIEBHABER Die genaue Zeit Uhr

Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

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Sprüche

März Sprich noch nicht vom Frühling, es ist zu früh! So lockend die Sonne vom Himmel blitzt, so lockend alles gänzt und glitzt… Sprich noch nicht vom Frühling, es ist zu früh! Es werden Tage wieder kommen, bevor erblüht, wovon du träumst, da alles wie vorher trostlos weh im Regen sich begräbt und Schnee, Tage voll Traurigkeit, Tage voll Müh… sprich noch nicht vom Frühling, es ist zu früh! Und doch und dennoch: Mit jubelndem Liede grüße dies frohe befreiende Blau über all dem farblosen Grau, freu dich der flimmernden Mittagsstunden, sonne das Herz dir zu keimender Kraft, daß es dem müde machenden Winter und seiner Enttäuschung sich wieder entrafft! Nur warte, nur wart noch! Es wird sich erfüllen, es wird sich erfüllen, was du ersehnst: Glutig auflodern wird es am Himmel, über die Berge her wird es wehn und wie donnernde Osterglocken wird es durch die Lande gehn… Nur warte, nur wart noch und hab Geduld! So schön und so köstlich dies blitzende Blau mit seinem süßen stillen Locken, es kommen Tage noch und Wochen, farblos grau, da alles wie vorher trostlos weh in Regen sich begräbt und Schnee, Tage voll Traurigkeit, Tage voll Müh… sprich noch nicht vom Frühling, es ist zu früh! Cäsar Otto Hugo Flaischlen

Bauernregeln

März Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz. Der März soll wie ein Wolf kommen und wie ein Lamm gehen. Fürchte nicht den Schnee im März, darunter wohnt ein warmes Herz. Wenn im März viel Winde weh'n, wird's im Mai dann warm und schön. Wenn der März zum April wird, so wird der April zum März. Ein grüner März bringt selten etwas Gutes. Auf Märzenregen folgt kein Segen. Soviel Nebeltage im März, soviel Frosttage im Mai.

Siegerbilder Fotowettbewerb

Gartenvideo


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Gartensprüche

Märzsonne Nun wandr' ich über Berg und Tal, Die Welt steht blühend offen, Mich hat mit erstem Sonnenstrahl Der Lenz ins Herz getroffen. Ich hör' das kleine freche Herz Im dunklen Brustkorb lachen; Es weiß, es wird im grünen März Eine selige Dummheit machen. Rudolf Presber

Gartengedichte

Schneeglöckchen 's war doch wie ein leises Singen In dem Garten heute Nacht, Wie wenn laue Lüfte gingen: »Süße Glöcklein, nun erwacht, Denn die warme Zeit wir bringen, Eh's noch jemand hat gedacht.« - 's war kein Singen, 's war ein Küssen, Rührt' die stillen Glöcklein sacht, Dass sie alle tönen müssen Von der künft'gen bunten Pracht. Ach, sie konnten's nicht erwarten, Aber weiß vom letzten Schnee War noch immer Feld und Garten, Und sie sanken um vor Weh. So schon manche Dichter streckten Sangesmüde sich hinab, Und der Frühling, den sie weckten, Rauschet über ihrem Grab. Joseph von Eichendorff (1839)

Gedichte

Frühling Hoch oben von dem Eichenast Eine bunte Meise läutet Ein frohes Lied, ein helles Lied, Ich weiß auch, was es bedeutet. Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras, Die Blumen werden blühen; Es wird die ganze weite Welt In Frühlingsfarben glühen. Die Meise läutet den Frühling ein, Ich hab' es schon lange vernommen; Er ist zu mir bei Eis und Schnee Mit Singen und Klingen gekommen. Hermann Löns (Erstdruck 1901)

Gedichte

Der frühe Schmetterling Kleiner goldner Schmetterling, Ach, du kamst so früh heraus, Und nun irrst du armes Ding In die leere Welt hinaus. Keine Blume kam hervor, Und kein Glöckchen lässt sich sehn − Schmetterling, du armer Tor, Du musst untergehn. Und ich schaute unverwandt, Wie er schwankte, suchend irr, Bis sein goldner Schimmer schwand In dem öden Zweiggewirr. Heinrich Seidel (1842−1906)

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