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Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

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Bauernregeln

Der August muss Hitze haben, sonst Obstbaumsegen wird begraben. Im August, beim ersten Regen, pflegt die Hitze sich zu legen. Ist's in der ersten Augustwoche heiß, so bleibt der Winter lange weiß. Augustsonne, die schon sehr früh brennt, nimmt nachmittags kein gutes End'. Im August am Morgen Regen, wird vor Mittag sich nicht legen. Oswaldtag muß trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein. Wenn der Kuckuck im August noch schreit, so gibt's im Winter eine teure Zeit. Ein Regen im August ist für den Wald Erquickungslust. Zu Petri Kettenfeier ziehen die Störche fort. Dem August sind Donner nicht Schande, sie nutzen der Luft und dem Lande. Der August reift - der September greift. Der Bauer nicht gern schaut, wenn's im August mehltaut. Im August soll man den Knoblauch aus der Erde nehmen. Im August viel Regen ist dem Wein kein Segen. Im August viel Regenschauer ist Verdruss für jeden Bauer. Im August Wind aus Nord - jagt unbeständigs Wetter fort. Ist's im August recht hell und heiß, lacht der Bauer in vollem Schweiß. Im August blüht der Schnee für den nächsten Winter, wenn weiße Wolken ziehen. Wenn die Ameisen sich verkriechen, wird bald Regen vom Himmel gießen. Wenn's im August nicht regnet, ist der Winter mit Schnee gesegnet. Der Tau tut dem August so Not, wie jedermann das täglich Brot. Entzieht er sich gen Himmel, herab kommt ein Getümmel. Was Juli und August nicht taten, läßt auch der September ungebraten. Wenn's regnet im August, regnet's Honig und guten Most. Ein trockener August hat die Leute noch nie arm gemacht - ein nasser schon. Im August viel Höhenrauch, folgt ein strenger Winter auch. Weht im August der Wind aus Nord, ziehen die Schwalben noch lange nicht fort. Wenn im August viele Goldkäfer laufen, braucht der Wirt den Wein nicht taufen. Je mehr Regen im August, je weniger Rebenlust Wenn Sankt Rochus trübe schaut, kommt die Raupe in das Kraut. Desto dicker die Regentropfen im August, desto dicker wird auch der Most.

Gartengedichte

Sommerbild (Christian Friedrich Hebbel) Ich sah des Sommers letzte Rose stehn, Sie war, als ob sie bluten könnte, rot Da sprach ich schaudernd im Vorübergehn: So weit im Leben, ist zu nah dem Tod! Es regte sich kein Hauch am heißen Tag, Nur leise strich ein weißer Schmetterling; Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag bewegte, sie empfand es und verging.

Siegerbilder Fotowettbewerb

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Gedichte

Liebe Sonne, scheine wieder (Hoffmann von Fallersleben) Liebe Sonne, scheine wieder, schein die düstern Wolken nieder! Komm mit deinem goldnen Strahl wieder über Berg und Tal! Trockne ab auf allen Wegen überall den alten Regen! Liebe Sonne, lass dich sehn, dass wir können spielen gehn!

Sprüche

Guter Rat (Theodor Fontane) An einem Sommermorgen da nimm den Wanderstab, es fallen deine Sorgen wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitre Bläue lacht dir ins Herz hinein und schließt, wie Gottes Treue, mit seinem Dach dich ein. Rings Blüten nur und Triebe und Halme von Segen schwer, dir ist, als zöge die Liebe des Weges nebenher. So heimisch alles klingt als wie im Vaterhaus, und über die Lerchen schwingt die Seele sich hinaus.

Sprüche

Sommer (Thekla Lingen) Sieh, wie sie leuchtet, Wie sie üppig steht, Die Rose - Welch satter Duft zu dir hinüberweht! Doch lose Nur haftet ihre Pracht - Streift deine Lust sie, Hältst du über Nacht Die welken Blätter in der heissen Hand ... Sie hatte einst den jungen Mai gekannt Und muss dem stillen Sommer nun gewähren - Hörst du das Rauschen goldener Ähren? Es geht der Sommer über's Land ...

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