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TREFFPUNKT FÜR ALLE GARTENLIEBHABER Die genaue Zeit Uhr

Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

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Bauernregeln

Schönes Wetter auf Fortunat, ein gutes Jahr zu bedeuten hat. Juniregen und Brauttränen dauern so lange wie's Gähnen. Juni, mehr trocken als nass, füllt mit gutem Wein das Fass. Durch Juniwind aus Norden ist noch nichts verdorben worden. Bläst der Juni ins Donnerhorn, so bläst er ins Land das gute Korn. Juni nass - viel Bodengras. Soll Feld und Garten wohl gedeihn, dann braucht's im Juni Sonnenschein. Ist der Juni warm und nass, gibt's viel Korn und noch mehr Gras. Mensch und Juniwind ändern sich geschwind. Wenn der Juni kühl und trocken, gibt's was in die Milch zu brocken. Kälte im Juni verdirbt, was Nässe im Mai erwirbt. Ein Nachtfrost noch im Junius, macht ohn' Ausnahm' viel Verdruss. Juni, feucht und warm, macht keinen Bauern arm. Im Juni ein Gewitterschauer macht das Herz gar froh dem Bauer. Wenn im Juni Nordwind weht, das Korn zur Ernte trefflich steht. (Quelle: www.wetter.de)

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Gartensprüche

Die Nachtigall Das macht, es hat die Nachtigall Die ganze Nacht gesungen; Da sind von ihrem süßen Schall, Da sind in Hall und Widerhall Die Rosen aufgesprungen. Sie war doch sonst ein wildes Blut Nun geht sie tief in Sinnen, Trägt in der Hand den Sommerhut Und duldet still der Sonne Glut Und weiß nicht, was beginnen. Das macht, es hat die Nachtigall Die ganze Nacht gesungen; Da sind von ihrem süßen Schall, Da sind in Hall und Widerhall Die Rosen aufgesprungen. Theodor Storm

Sprüche

Frühling Hoch oben von dem Eichenast Eine bunte Meise läutet Ein frohes Lied, ein helles Lied, Ich weiß auch, was es bedeutet. Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras, Die Blumen werden blühen; Es wird die ganze weite Welt In Frühlingsfarben glühen. Die Meise läutet den Frühling ein, Ich hab' es schon lange vernommen; Er ist zu mir bei Eis und Schnee Mit Singen und Klingen gekommen. Hermann Löns

Gartengedichte

Frühling übers Jahr 1) Das Beet, schon lockert Sich's in die Höh', Da wanken Glöckchen So weiß wie Schnee; Safran entfaltet Gewalt'ge Glut, Smaragden keimt es Und keimt wie Blut. Primeln stolzieren So naseweis, Schalkhafte Veilchen, Versteckt mit Fleiß; Was auch noch alles Da regt und webt, Genug, der Frühling, Er wirkt und lebt. Doch was im Garten Am reichsten blüht, Das ist des Liebchens Lieblich Gemüt. Da glühen Blicke Mir immerfort, Erregend Liedchen, Erheiternd Wort; Ein immer offen, Ein Blütenherz, Im Ernste freundlich Und rein im Scherz. Wenn Ros' und Lilie Der Sommer bringt, Er doch vergebens Mit Liebchen ringt. Johann Wolfgang von Goethe (15.3.1816)

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