Die Hobbygärtner wünschen einen schönen Tag. !

TREFFPUNKT FÜR ALLE GARTENLIEBHABER Die genaue Zeit Uhr

Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

Bilder eines Albums

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Gedichte

Ein Lied hinterm Ofen singen von Matthias Claudius Der Winter ist ein rechter Mann, Kernfest und auf die Dauer; Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an, Und scheut nicht süß noch sauer. War je ein Mann gesund wie er? Er krankt und kränkelt nimmer, Er trotzt der Kälte wie ein Bär und schläft im kalten Zimmer. Er zieht sein Hemd im freien an und lässt´s vorher nicht wärmen und spottet über Fluss im Zahn und Grimmen in Gedärmen. Aus Blumen und aus Vogelsang weiß er sich nichts zu machen, Hasst warmen Drang und warmen Klang und alle warmen Sachen. Doch wenn die Füchse bellen sehr, wenn´s Holz im Ofen knittert, und um den Ofen Knecht und Herr die Hände reibt und zittert; Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht und Teich und Zehen krachen: Das klingt ihm gut, das hasst er nicht, dann will er tot sich lachen.- Sein Schloss von Eis liegt ganz hinaus Beim Nordpol an dem Strande; Doch hat er auch ein Sommerhaus im lieben Schweizerlande. Da ist er denn bald dort, bald hier; gut Regiment zu führen; und wenn er durchzieht, stehen wir und sehn ihn an und frieren.

Bauernregeln

Der Februar muss stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen. Wenn im Februar die Mücken geigen, müssen sie im Märzen schweigen. Spielen die Mücken im Februar, frier’n Schaf’ und Bien’ das ganze Jahr. Ein nasser Februar bringt ein fruchtbar Jahr. Je nasser ist der Februar, desto nasser wird das ganze Jahr. Ist der Februar trocken und kalt, kommt im März die Hitze bald. Lässt der Februar Wasser fallen, so lässt’s der März gefrieren. Nebel im Februar – Kälte das ganze Jahr. Heftiger Nordwind im Februar vermelden ein fruchtbar Jahr. Wenn der Nordwind doch nicht will, so kommt er sicher im April. Im Februar müssen die Stürme fackeln, dass dem Ochsen die Hörner wackeln. Ist’s im Februar zu warm, friert man zu Ostern bis in den Darm. Februar mit Frost und Wind macht die Ostertage lind. Im Hornung Schnee und Eis, macht den Sommer lang und heiß. Wenn’s im Februar nicht schneit, schneit’s in der Osterzeit. Kalter Februar gibt ein gutes Roggenjahr. Wenn’s der Hornung gnädig macht, bringt der Lenz den Frost bei Nacht. Alle Monate im Jahr verwünschen einen schönen Februar.

Siegerbilder Fotowettbewerb

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Gedichte

Februar Schon leuchtet die Sonne wieder am Himmel und schmilzt die Schneelast von den Dächern und taut das Eis auf an den Fenstern und lacht ins Zimmer: Wie geht`s? Wie steht`s? Und wenn es auch noch lang nicht Frühling, so laut es überall tropft und rinnt ... du sinnst hinaus über deine Dächer ... du sagst, es sei ein schreckliches Wetter, man werde ganz krank. Und bist im Stillen glückselig drüber wie ein Kind. Cäsar Otto Flaischlen

Sprüche

Winterlandschaft von Friedrich Hebbel Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, Bis auf den letzten Hauch von Leben leer; Die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, Es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr. Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise, Erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab, Und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise, So gräbt er, glaub ich, sich hinein ins Grab. Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend, Wirft einen letzten Blick aufs öde Land, Doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend, Trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand.

Sprüche

Der Winter von Friedrich Hölderlin Wenn ungesehn und nun vorüber sind die Bilder Der Jahreszeit, so kommt des Winters Dauer, Das Feld ist leer, die Ansicht scheinet milder, Und Stürme wehn umher und Regenschauer. Als wie ein Ruhetag, so ist des Jahres Ende, Wie einer Frage Ton, daß dieser sich vollende, Alsdann erscheint des Frühlings neues Werden, So glänzet die Natur mit ihrer Pracht auf Erden.

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