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TREFFPUNKT FÜR ALLE GARTENLIEBHABER Die genaue Zeit Uhr

Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

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Bauernregeln

April, April, der macht, was er will. Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick. April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken. Bläst der April mit beiden Backen, ist genug zu jäten und hacken. Hat der April mehr Regen als Sonnenschein, so wird's im Juni trocken sein. Heller Mondschein in der Aprilnacht schadet leicht der Blütenpracht. Im April ein tiefer Schnee - keinem Dinge tut er weh. Ist der April sehr trocken, geht der Sommer nicht auf Socken. Nasser April und windiger Mai bringen ein fruchtbar Jahr herbei. Nasser März und trockener April, kein Kräutlein geraten will. Wenn es der Teufel will, kommt der Frost noch im April. Wenn der April Spektakel macht, gibt's Heu und Korn in voller Pracht.

Gartengedichte

Frühlingsglaube Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! Nun muss sich alles, alles wenden. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, Man weiß nicht, was noch werden mag, Das Blühen will nicht enden. Es blüht das fernste, tiefste Tal; Nun, armes Herz, vergiss der Qual! Nun muss sich alles, alles wenden. Ludwig Uhland

Siegerbilder Fotowettbewerb

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Gedichte

Frühling Hoch oben von dem Eichenast Eine bunte Meise läutet Ein frohes Lied, ein helles Lied, Ich weiß auch, was es bedeutet. Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras, Die Blumen werden blühen; Es wird die ganze weite Welt In Frühlingsfarben glühen. Die Meise läutet den Frühling ein, Ich hab' es schon lange vernommen; Er ist zu mir bei Eis und Schnee Mit Singen und Klingen gekommen. Hermann Löns

Sprüche

Frühlingsglaube Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! Nun muss sich alles, alles wenden. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, Man weiß nicht, was noch werden mag, Das Blühen will nicht enden. Es blüht das fernste, tiefste Tal; Nun, armes Herz, vergiss der Qual! Nun muss sich alles, alles wenden. Ludwig Uhland

Sprüche

April Wie der Südwind pfeift, In den Dornbusch greift, Der vor unserm Fenster sprießt. Wie der Regen stürzt Und den Garten würzt, Und den ersten Frühling gießt. Plötzlich säumt der Wind, Und der Regen rinnt Spärlich aus dem Wolkensieb. Und die Mühle dreht Langsam sich und steht, Die noch eben mächtig trieb. Schießt ein Sonnenblick Über Feld und Knick, Wie der Blitz vom Goldhelm huscht, Und auf Baum und Gras Schnell im Tropfennaß Tausend Silbertüpfel tuscht. Wieder dann der Süd, Immer noch nicht müd, Zornt die Welt gewaltig an. Und der Regen rauscht, Und der Garten lauscht Demütig dem wilden Mann. Meiner Schulter dicht Lehnt dein hold Gesicht, Schaut ins Wetter still hinein. Kennst das alte Wort, Ewig treibt es fort: Regen tauscht und Sonnenschein. Detlef von Liliencron

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