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TREFFPUNKT FÜR ALLE GARTENLIEBHABER Die genaue Zeit Uhr

Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

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Sprüche

Sommer Sieh, wie sie leuchtet, Wie sie üppig steht, Die Rose - Welch satter Duft zu dir hinüberweht! Doch lose Nur haftet ihre Pracht - Streift deine Lust sie, Hältst du über Nacht Die welken Blätter in der heißen Hand ... Sie hatte einst den jungen Mai gekannt Und muss dem stillen Sommer nun gewähren - Hörst du das Rauschen goldener Ähren? Es geht der Sommer über's Land ... Thekla Lingen (1866-1931)

Sprüche

Beim Regen Liebe Sonne, scheine wieder, Schein' die düstern Wolken nieder! Komm mit deinem goldnen Strahl Wieder über Berg und Tal! Trockne ab auf allen Wegen Überall den alten Regen! Liebe Sonne, lass dich sehn, Dass wir können spielen gehn! August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Siegerbilder Fotowettbewerb

Bauernregeln

1. Ist`s von Petri bis Lorenzi heiß, dann bleibt der Winter lange weiß. 4. Hitze an St. Dominikus - ein strenger Winter kommen muß. Je mehr Domenikus schürt, um so mehr man im Winter friert. 5. Oswaldtag muß trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein. Regen an Mariaschnee, tut dem Korn empfindlich weh. Zu Oswald wächst die Rübe bald. 7. St. Afra im Regen, kommt dem Bauern ungelegen. 8. Blieb Wärme im August in der Ferne, der September bringt sie nicht gerne. 10. Lorenzi gut, einen schönen Herbst verheißen tut. Kommt Laurentius daher, wächst das Holz nicht mehr. Ist Lorenz und auch Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgehn. Kommt St. Lorenz mit heißem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. Regnet's am St. Laurenztag, gibt es eine große Mäuseplag. Wie Lorenz und Barthel sind, wird der Winter, rauh oder lind. Sollen Trauben und Obst sich mehren, müssen Lorenz die Gewitter aufhören. 13. Wie das Wetter an Hippolyt, so es mehrere Tage geschieht. Wie das Wetter an Kassian, hält es noch viele Tage an. 14. Leuchten vor Maria Himmelfahrt die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne. 15. Wer Rüben will, recht gut und zart, sä`sie an Maria Himmelfahrt. Hat Maria gut Wetter, wenn sie zum Himmel fährt, sie schöne Tag beschert. Wie das Wetter am Himmelfahrtstag, so es noch zwei Wochen bleiben mag. Mariä Himmelfahrt klarer Sonnenschein, bringt meistens viel und guten Wein. Wie das Wetter am Maria Himmelfahrtstag, so der ganze Herbst sein mag. Maria Himmelfahrt, das wisse, gibt es schon die ersten Nüsse. 16. Wenn's an Joachim regnet, dann folgt ein warmer Winter. Wenn St.Rochus trübe schaut, kommen die Raupen in das Kraut. 19. Wenn im März die Veilchen blüh'n, an Ludwig schon die Schwalben zieh'n. Regnet es an St. Sebald, dann nahet teure Zeit sehr bald. 20. Wie der St. Bernhard ist, man auch den September mißt. 23. Waren die Hundstage (24.7. -23.8.) heiß, bleibt der Winter lange weiß. 24. Wie der Bartholomäustag sich hält, ist der ganze Herbst bestellt. Gewitter um Bartholomä, bringen Hagel und Schnee. Ist Lorenz und Bartel schön, bleiben die Kräuter noch lange stehn. Zu Bartholomä liegts Grummet auf dem Heu. St. Bartholomäus hat's Wetter parat, für den Herbst bis zur Saat. Ist Lorenz und Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgehn. So das Wetter zu Bartholomäus ist, daran sich der Winter mißt. Bleiben die Störche nach Bartholomä, so kommt ein Winter, der tut nicht weh. 28. An Augustin gehen die warmen Tage dahin. 29. Wenn´s am Tag Johanni Enthauptung regnet, verderben die Nüsse. 30. Bischof Felix zeiget an, was wir in 40 Tag' für Wetter han. 31. St. Raimund treibt die Wetter aus.

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Gartensprüche

Es schauen die Blumen alle Es schauen die Blumen alle Zur leuchtenden Sonne hinauf; Es nehmen die Ströme alle Zum leuchtenden Meere den Lauf. Es flattern die Lieder alle Zu meinem leuchtenden Lieb Nehmt mit meine Tränen und Seufzer, Ihr Lieder, wehmütig und trüb! Heinrich Heine (1797 – 1856)

Gartengedichte

Guter Rat An einem Sommermorgen da nimm den Wanderstab, es fallen deine Sorgen wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitre Bläue lacht dir ins Herz hinein und schließt, wie Gottes Treue, mit seinem Dach dich ein. Abb Rings Blüten nur und Triebe und Halme von Segen schwer, dir ist, als zöge die Liebe des Weges nebenher. So heimisch alles klingt als wie im Vaterhaus, und über die Lerchen schwingt die Seele sich hinaus. Theodor Fontane (1819-1898)

Gedichte

Im Sommer (Wilhelm Busch) Im Sommer In Sommerbäder Reist jetzt ein jeder Und lebt famos. Der arme Dokter, Zu Hause hockt er Patientenlos. Von Winterszenen, Von schrecklich schönen, Träumt sein Gemüt, Wenn, Dank ihr Götter, Bei Hundewetter Sein Weizen blüht. Wilhelm Busch (1832-1908)

Gedichte

Die Nachtigall Das macht, es hat die Nachtigall Die ganze Nacht gesungen; Da sind von ihrem süßen Schall, Da sind in Hall und Widerhall Die Rosen aufgesprungen. Sie war doch sonst ein wildes Blut Nun geht sie tief in Sinnen, Trägt in der Hand den Sommerhut Und duldet still der Sonne Glut Und weiß nicht, was beginnen. Das macht, es hat die Nachtigall Die ganze Nacht gesungen; Da sind von ihrem süßen Schall, Da sind in Hall und Widerhall Die Rosen aufgesprungen. Theodor Storm (1817 - 1888)

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