HERZLICH WILLKOMMEN BEI DEN HOBBYGÄRTNERN !

Die Hobbygärtner wünschen ein frohes und glückliches Neues Jahr Die genaue Zeit Uhr

Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

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Bauernregeln

Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh. Auf kalten trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Februar. Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr naß führwahr. Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai. Wieviel Regentropfen ein Januar, soviel Schneeflocken im Mai. Je frostiger der Januar, desto freundlicher das Jahr. Der Januar muß krachen, soll der Frühling lachen. Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr. Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis. Läßt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.

Gartengedichte

Drei Winterrosen Es ritt ein Herr mit seinem Knecht, Des Morgens in dem Thaue, Was fand er auf der Heide stehn? Ein wunderschöne Jungfraue. "Gott grüß euch Jungfrau hübsch und fein, Gott grüß euch Auserwählte, Wollt Gott ich sollt heut bey euch seyn, In euren Armen schlafen." "In meinen Armen schlaft ihr nicht, Ihr bringt mir denn drey Rosen, Die in dem Winter wachsen sind, In voller Blüt erschlossen." Er schwang sich in den Sattel frei, Dahin so thät er traben, Da wo die rothen Röslein stehn, Um Fräuleins Gunst zu haben. Der Röslein warn nicht mehr denn drey, Er brach sie an den Stielen, Er schütt sie der Magd in Geren frei, Nach allem ihren Willen. Da sie die rothen Röslein sah, Gar freundlich thät sie lachen: "So sagt mir edle Röslein roth, Was Freud könnt ihr mir machen?" "Die Freud, die wir euch machen wohl, Die wird sich auch schon finden, Jetzund geht ihr ein Mägdlein jung, Aufs Jahr mit einem Kinde." "Geh ich mit einem Kindelein, So muß es Gott erbarmen, Hab ich doch nur eine halbe Nacht, Geschlafn an deinen Armen." "So klage nicht mein Töchterlein, Und weine nicht so sehre, Es ist geschehn; manch Jungfräulein Kam noch zu großen Ehren." Das hat gesungen ein Reuter gut, Ein Berggesell hat ihn verdrungen, Er trinkt viel lieber den lautern Wein, Denn Wasser aus kühlem Brunnen

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Gartensprüche

Der Seufzer Ein Seufzer lief Schlittschuh auf nächtlichem Eis und träumte von Liebe und Freude. Es war an dem Stadtwall, und schneeweiß glänzten die Stadtwallgebäude. Der Seufzer dacht an ein Maidelein und blieb erglühend stehen. Da schmolz die Eisbahn unter ihm ein - und er sank - und ward nimmer gesehen. Christian Morgenstern (1871-1914)

Gedichte

Altes Kaminstück Draußen ziehen weiße Flocken Durch die Nacht, der Sturm ist laut; Hier im Stübchen ist es trocken, Warm und einsam, stillvertraut. Sinnend sitz ich auf dem Sessel, An dem knisternden Kamin, Kochend summt der Wasserkessel Längst verklungne Melodien. Und ein Kätzchen sitzt daneben, Wärmt die Pfötchen an der Glut; Und die Flammen schweben, weben, Wundersam wird mir zu Mut. Heinrich Heine (1797-1856)

Sprüche

Wenn einer dem anderen Liebe schenkt, wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird, wenn Herzen zufrieden und glücklich sind, steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht: Dann ist Weihnachten. Autor: Weihnachtslied aus Haiti

Sprüche

Eisnacht Wie in Seide ein Königskind schläft die Erde in lauter Schnee, blauer Mondscheinzauber spinnt schimmernd über der See. Aus den Wassern der Raureif steigt, Büsche und Bäume atmen kaum: durch die Nacht, die erschauernd schweigt, schreitet ein glitzernder Traum. Clara Müller-Jahnke (1860-1905)

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