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Willkommen im Treffpunkt für alle Gartenfreunde

Wir sind ein Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Ein kleines, privates Forum mit sehr viel Informationen und Gartenplaudereien. Wir befassen uns mit " Alles was im Garten wächst"- mit Blumen von Frühjahr bis in den Herbst, mit Gemüse- Sträuchern- Bäumen- Tieren im Haus und Garten- Gartenteichen- Gartengestaltung und biologischen Anbau und vieles mehr. Wenn auch du Lust und Interesse an Gartenplaudereien hast- an Neuigkeiten - Interessantes am Gartenbau-Gestaltung usw. beitragen möchtest- bist du bei uns genau richtig. Eine kurze Anmeldung und schon kannst du mit uns diskutieren. Wir würden uns auf Zuwachs und nette Plaudereien mit dir sehr freuen. NATUR in aller Form ist uns wichtig.

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Bauernregeln

Bauernregeln im September auf Basis der Lostage 1. September Schönes Wetter hat auf Wochen, des Ägidius Sonnenschein dir versprochen. Ägidius Regen, kommt ungelegen. Ist Ägidi ein heller Tag, ich dir einen schönen Herbst ansag. Gib auf Ägidius wohl acht, er sagt dir was der Monat macht. Ist´s an Ägidius rein, wird´s so bis Michaeli (29. 9.) sein. An Ägidius man säen muss. Wenn St. Ägidius bläst ins Horn, so heißt es: Bauer, sä dein Korn. Willst du Korn im Überfluss, sä es an Ägidius. Wenn du´s säst ins freie Land, vor und nach des Neumonds Stand, wächst kein Unkraut und kein Brand. Kommt Verena mit dem Krüglein an, zeigt einen nassen Herbst dies an. 5. September Lorenz im Sonnenschein, wird der Herbst gesegnet sein. 6. September St. Mang schlägt´s Kraut mit der Stang. St. Mang macht´s Grummet nimmer lang, aber dick. 7. September Ist Regine warm und sonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. 8. September An Mariä Geburt fliegen die Schwalben furt. Wie sich´s Wetter um Maria Geburt tut halten, so wird es noch vier Wochen sich gestalten. Um Mariä Geburt fliegen die Schwalben furt. Bleiben sie noch da, ist der Winter nicht nah. 9. September Bringt St. Gorgon Regen, folgt ein Winter mit wenig Segen. St. Gorgon treibt die Lerchen davon. Regnet´s am St. Gorgonstag, geht die Ernte verloren bis auf den Sack. 11. September Wenn"s an Protus nicht näßt, ein dürrer Herbst sich erhoffen läßt. 12. September An Mariä Namen, sagt der Sommer "Amen" 14. September Ist`s hell am Kreuzerhöhungstag, so folgt ein strenger Winter nach. 16. September St. Ludmilla, das fromme Kind, bringt Regen gern und Wind. An St. Cyprian zieht man oft schon Handschuhe an. 17. September Trocken wird das Frühjahr sein, ist St. Lambert klar und rein. Lamberti nimm Kartoffeln raus, doch breite ihr Kraut auf dem Felde aus, der Boden will für seine Gaben, doch ihr Gerippe wiederhaben. 21. September Ist Matthäus hell und klar, gute Zeiten bringt"s fürwahr. Wie"s Matthäus treibt, es vier Wochen bleibt. Trifft Matthäus stürmisch ein, wird`s bis Ostern Winter sein. Wenn Matthäus weint statt lacht, er aus dem Wein oft Essig macht. Ist an Matthäus Sonnenschein, gibt es nächstes Jahr viel Wein. 22. September Zeigt sich klar Mauritius, viele Stürm`er bringen muß. 24. September Wie Bartholomäus sich verhält, ist der ganze Herbst bestellt. 25. September Nebelt"s an St. Cleophas, wird der ganze Winter nass. 26. September Sankt Cosmas und Sankt Damian fängt das Laub zu färben an. 29. September Auf nassen Michaelitag ein nasser Herbst folgen mag. Gibt Michaeli Sonnenschein, wird es in zwei Wochen Winter sein. Wenn Michael durch Pfützen geht, ein milder Winter vor uns steht. Sind um Michel die Vögel noch hier, haben bis Weihnacht lind Wetter wir. Wenn die Zugvögel nicht ziehen vor St. Michael, wird es nicht Winter vor Weihnachten Bringt St. Michel Regen, kannst du gleich den Pelz anlegen. Regen an Michaelstag, einen milden Winter bringen mag. Vor Michel sä`mit halber Hand - dann aber streu mit ganzer Hand! Um Michaeli in der Tat, gedeiht die beste Wintersaat. Kommt der Michel heiter und schön, wird’s vier Wochen weitergehen. Fallen die Eicheln vor Michaeli ab, so steigt der Sommer früh ins Grab.

Gartengedichte

Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, Die schönsten Früchte ab von jedem Baum. O stört sie nicht, die Feier der Natur! Dies ist die Lese, die sie selber hält, Denn heute löst sich von den Zweigen nur, Was von dem milden Strahl der Sonne fällt. (Friedrich Hebbel 1813 – 1863)

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Gedichte

Herbstgedanken (N. Schmidt) Ach,die bunten Blätter fallen.- nun der Baum steht nackt und kahl. Doch er trotzt der Winterkälte- denn er hat ja keine Wahl. Muß auf seinem Platze bleiben, wenn es schneit,bei Sturm und Wind. Doch er tut es tapfer leiden, neuer Frühling kommt bestimmt.

Sprüche

Blätter (Rainer Maria Rilke, 1875 - 1926) Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

Sprüche

Herbst (Heiner Hessel) Wenn schon der Sommer fast dahin, die Ernte in der Scheune drin, wenn sich die Blätter langsam färben, die Pilze schon im Wald verderben, wenn Nebel uns am Fahren hindern und sich die Wärmegrade mindern, wenn die Kartoffelfeuer riechen, die Igel sich im Laub verkriechen, wenn Drachen in den Himmel steigen, die Tage sich noch schneller neigen, wenn Vögel vor der Kälte fliehen und eilig gegen Süden ziehen, wenn sie sodann in großen Scharen dort hin zieh'n wo sie immer waren, wenn Jungfrau bald zur Waage wechselt, der Bauer seine Rüben häckselt, wenn Dahlien uns're Gärten schmücken und Herbstzeitlose uns beglücken, wenn Mini-Röcke Hosen weichen und Blätter fallen ohnegleichen, wenn Gartenparty's längst verklungen, die Vögel haben ausgesungen, wenn Winzer in den nächsten Tagen im Weinberg sich mit Lesen plagen, wenn Spinnen emsig sich beeilen Altweiberfäden zu verteilen, wenn alle Früchte schon im Schober, dann ist es Herbst und fast Oktober!

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